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Museen in Bayern

Fränkische Schweiz Museum in Tüchersfeld

  • Einleitungsbild Kultur: Fränkische Schweiz Museum in Tüchersfeld
  • Titel der Seite Kultur: Fränkische Schweiz Museum
  • Titel der Urlaubsregion Kultur: Fränkische Schweiz
  • Verlinkung Urlaubsregion Kultur: /bl-bayern/franken/fraenkische-schweiz
  • Linker Bereich Sehenswertes Bild Kultur: Fränkische Schweiz Museum in Tüchersfelde
  • Linker Bereich Sehenswertes Text Kultur:

    Das Fränkische Schweiz-Museum in Tüchersfeld ist ein Regionalmuseum, welches auf ca. 800 m² in 43 Räumen einen umfassenden Überblick über die Landschaft bietet. Die Museumsanlage unter dem Kalksteinfelsen, wo bis zum Dreißigjährigen Krieg eine Burg stand, ist ein Wahrzeichen für die Tourismusregion Fränkische Schweiz.
    Das Museum wurde 1985 eröffnet und beinhaltet :

    • Geologie der Fränkischen Schweiz mit ausführlicher Erläuterung der Entstehung der Schichten des Jura.

    • Archäologieausstellung zeigt Werkzeuge vom Neandertaler, aus der Jungsteinzeit, der Bronze- und Eisenzeit, die Funde von Scheßlitz und der Burg Neideck.

    • Religion und die Herrschaftsverhältnisse

    • Überblick über die Ritterschaft in der Fränkischen Schweiz

    • Es gibt eine Abteilung Wohnen und Arbeitsweisen. Handwerksgegenstände und Zünfte.

    • Trachten und Zeugnisse von Brauchtum und Volksfrömmigkeit

    • Synagoge und der Frauengebetsraum zeigen das Leben in der jüdischen Landgemeinde.
  • Bild Sehenswertes 1 waagerecht Kultur: Blick von oben auf den Museumskomplex fränkische Schweiz
  • Bild Sehenswertes 2 waagerecht Kultur: Museum Fränkische Schweiz
  • Regionale Information Karte (iFrame Google Maps) Kultur:

  • Bild Wanderkarte Kultur: Wanderkarte Ebermannstadt mit Pottenstein
  • Bild Wanderführer Kultur: Reiseführer Fränkische Schweiz vom Müller Verlag
  • Verlinkung Wanderführer Kultur: https://tourmedia-shop.de/Reisefuehrer-Fraenkische-Schweiz-Bamberg-Bayreuth
  • Bild Empfehlung 1 Kultur: Burg Pottenstein
  • Bildlink Empfehlung 1 Kultur: /burgen-in-bayern/burg-pottenstein-franken
  • Bild Empfehlung 2 Kultur: Gößweinstein
  • Bildlink Empfehlung 2 Kultur: /burgen-in-bayern/burg-goessweinstein-franken
  • Bild Empfehlung 3 Kultur: Pegnitz
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  • Bild Empfehlung 4 Kultur : Forchheim
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Fuggerei in Augsburg

  • Einleitungsbild Kultur: Fuggersiedlung in Augsburg
  • Titel der Seite Kultur: Fuggerei in Augsburg
  • Titel der Urlaubsregion Kultur: Bayerisches Schwaben
  • Verlinkung Urlaubsregion Kultur: /bl-bayern/schwaben/bayerisch-schwaben
  • Einleitungstext Kultur:

    Die Fuggerei ist eine der ältesten Sozialsiedlungen der Welt. Sie wurde von Jakob Fugger „dem Reichen“ im Jahr 1521 gestiftet. In der Reihenhaussiedlung gibt es heute noch in 67 Häusern 140 Wohnungen. Diese werden für bedürftige katholische Augsburger Bürger für eine Jahres(kalt)miete von 0,88 Euro vermietet. Die Sozialsiedlung wird aus dem Stiftungsvermögen Jakob Fuggers unterhalten. Die Fürstlich und Gräflich Fuggerschen Stiftungs-Administration betreut die Fuggerei und acht Fuggersche Stiftungen.

  • Linker Bereich Sehenswertes Bild Kultur: Eingang zur Fuggerei in Augsburg
  • Linker Bereich Sehenswertes Text Kultur:

    Erbaut wurde die Anlage von 1516 und 1523. Anfänglich gab es 52 Häuser in sechs Gassen. In jedem Haus waren zwei Wohnungen. Die Wohnungen nach standardisierten Grundrissen mit 2 Geschossen waren für die Entstehungszeit großzügig geplant. Geradezu modern war die Konzeption der Fuggerei als Hilfe zur Selbsthilfe. In der Fuggerei wohnten bis ins 20. Jh. meist Familien mit mehreren Kindern.

    1581/82 erbaute der Augsburger Baumeister Hans Holl die Kirche St. Markus.
    Im Dreißigjährigen Krieg zerstörten die Schweden die Siedlung.
    Einer der bekanntesten Bewohner war von 1681 bis 1694 Franz Mozart, der Urgroßvater von Wolfgang Amadeus Mozart.

  • Rechter Bereich Sehenswertes Bild Kultur: In der Fuggerei in Augsburg
  • Rechter Bereich Sehenswertes Text Kultur:

    Erweiterungen der Fuggerei erfolgten 1880 und 1938. Im Jahr 1944 zerstörten Bomben die Siedlung bei zwei Luftangriffen der Royal Air Force auf Augsburg zu zwei Drittel.

    Ab 1945 wurde die Sozialsiedlung nach historischem Vorbild wieder aufgebaut. 1947 zogen die ersten Bewohner ein.

    Das Ensemble mit acht Gassen und drei Toren ist eine „Stadt in der Stadt“ mit eigener Kirche, „Stadtmauern“ und mehreren „Stadttoren“.

    Seit dem Jahr 2006 ist für Besucher nur ein Tor geöffnet von 5.00 -22.00 Uhr. Ein Besuch der Fuggerei kostet seit 2006 Eintritt. Das Fuggereimuseum wurde erweitert.

    2007 stellte man in der Fuggerei das einzige Augsburger Denkmal für Jakob Fugger auf.

  • Bild Sehenswertes 1 Kultur: Jakob Fugger "Der Reiche"
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  • Bild Sehenswertes 3 Kultur:
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Museum der bayerischen Könige

  • Einleitungsbild Kultur: Museum der bayerischen Könige in Hohenschwangau
  • Titel der Seite Kultur: Museum der bayerischen Könige
  • Titel der Urlaubsregion Kultur: Allgäu
  • Verlinkung Urlaubsregion Kultur: /bl-bayern/schwaben/allgaeu
  • Einleitungstext Kultur:

    Das Museum der bayerischen Könige in Hohenschwangau entstand in den Jahren 2007 bis 2011 und wurde im 125. Todesjahr von König Ludwig II. eröffnet. Das Museum gibt Einblicke in die Geschichte des Königsgeschlechts der Wittelsbacher.

    Die Idee für das Museum der bayerischen Könige stammt vom Herzog Franz von Bayern, dem Oberhaupt des Hauses Wittelsbach. Das museale Konzept erstellte das Haus der Bayerischen Geschichte. Auf rund 1200 m² mit über 130 zum größten Teil originalen Exponaten wird das Bild der Wittelsbacher und ihre über 700-jährige Geschichte vorgestellt. Den Kern der Ausstellung bildet der Saal der Könige.

  • Linker Bereich Sehenswertes Bild Kultur: Museum der bayerischen Könige in Hohenschwangau
  • Linker Bereich Sehenswertes Text Kultur:

    Das Gebäude entstand 1780 als Kurfürstliches Brauhaus. Schon im Jahr 1852 stellte die Brauerei die Arbeit ein, das Haus wurde zum Gasthaus „Zur Alpenrose“. Im Jahr 1894 verkaufte die Gräfin von Dürckheim das Anwesen an das bayerische Königshaus.

    Der nördliche Teil des Gebäude wurde 1898 auf den Kellergewölben des ehemaligen Gasthauses „Zur Alpenrose“ als Hotel erbaut. Schon 1904 entstand die mehrgeschossige Hotel-Erweiterung zum Alpsee hin. Die beiden Häuser verband ein mondäner Speisesaal.

    Die Ursache für die Hotelerbauung war das touristische Nutzung des Schlosses Neuschwanstein und der stark wachsende Besucherverkehr. Das Hotel nutzte auch der Prinzregent Luitpold von Bayern für die Jagdgesellschaften der jährlichen Herbstjagden.

    1924 wurde das Hotel Eigentum des „Wittelsbacher Ausgleichfond“. Dieser ließ ab 2007 den Gebäudekomplex zum Museum ausbauen. Ein Restaurant und Café sowie einige Hotelzimmer sind ebenfalls enthalten.

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Schwäbische Volkskundemuseum Oberschönenfeld

  • Einleitungsbild Kultur: Schwäbische Volkskundemuseum Oberschönenfeld
  • Titel der Seite Kultur: Schwäbische Volkskundemuseum Oberschönenfeld
  • Titel der Urlaubsregion Kultur: Bayerisches Schwaben
  • Verlinkung Urlaubsregion Kultur: /bl-bayern/schwaben/bayerisch-schwaben
  • Einleitungstext Kultur:

    In den ehemaligen Stallungen vom Kloster errichtete der Bezirk Schwaben 1984 das Schwäbische Volkskundemuseum Oberschönenfeld. Es zeigt eine Dauerausstellung zu alltäglichen Lebenswelten in Schwaben von 1800 bis heute und wechselnde kulturhistorische Sonderausstellungen. Seit 1992 befindet sich hier das Naturpark-Haus des Naturparks Augsburg-Westliche -Wälder.

    Neben dem Kloster steht das „Glaserschusterhaus“, ein für die Gegend typisches Staudenhaus. Dieses Söldneranwesen ist das letzte strohgedeckte Kleinbauernhaus im Augsburger Umland.
    Zum Kloster gehört auch eine Bäckerei mit Verkauf.

  • Linker Bereich Sehenswertes Bild Kultur:  Zisterzienserinnenkloster Oberschönenfeld
  • Linker Bereich Sehenswertes Text Kultur:

    Das Zisterzienserinnenkloster befindet sich im Ortsteil Oberschönenfeld der Gemeinde Gessertshausen, südwestlich der Stadt Augsburg. Schon im Jahr 1186 gab es hier ein Frauenkloster der Beginen. Es war eine Filiale vom Kloster Kaisheim bei Donauwörth.

    Von 1718 bis 1721 wurden das Kloster und später auch die Kirche in ihrer heutigen barocken Form erbaut. Landesherrschaftlich war es dem Hochstift Augsburg unterstellt und kam mit diesem 1803 an das Kurfürstentum Bayern. Mit der Säkularisation 1803 wurde das Kloster aufgelöst,  aber schon wieder 1836 durch König Ludwig I. der weitere Bestand genehmigt. Ab 1918 war es wieder eine selbstständige Abtei.

  • Bild Sehenswertes 1 waagerecht Kultur: Schwäbische Volkskundemuseum Oberschönenfeld
  • Bild Sehenswertes 2 waagerecht Kultur: „Glaserschusterhaus“, ein für die Gegend typisches Staudenhaus
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