Urlaubsregion Sächsisches Elbland

Sachsen

Hier im Elbtal stand die Wiege Sachsens. Aus der Mark Meißen wurde das Kurfürstentum Sachsen, später das Königreich und heute der Freistaat Sachsen.

Das Sächsische Elbland als die älteste Kulturlandschaft in Sachsen bietet seinen Besuchern nicht nur in Dresden zahlreiche Schlösser zur Besichtigung. Als erstes ist die hierbei die Albrechtsburg Meißen genannt, der Herrschaftssitz der Markgrafen und ersten Kurfürsten. Das imposante Jagdschloss Moritzburg der Wettiner in einer Wald- und Teichlandschaft, die Reste des Klosters Altzella oder auch die Parkanlagen in Pillnitz, Großsedlitz und Wachwitz sind nur einige der herausragenden Sehenswürdigkeiten im Sächsischen Elbland.

Schlösser & Burgen besuchen

Das Sächsische Elbland als die älteste Kulturlandschaft in Sachsen bietet den Besuchern zahlreiche Schlösser zur Besichtigung, wie die Albrechtsburg Meißen, Sitz der Markgrafen und ersten Kurfürsten oder das Wettiner Jagdschloss Moritzburg.
Jederzeit einen Besuch wert ist das „Elflorenz“ - die Stadt Dresden, aber auch die Sächsische Weinstraße.

Weinbaulandschaft zwischen Seußlitz und Dresden

Mit ca. 460 ha ist Sachsen eines der kleinsten und das östlichste der 13 Weinanbaugebiet in Deutschland.
Es umfasst zwei Bereiche um Meißen im Elbtal und einen Bereich im Tal der schwarzen Elster.
Die Qualitätsweinlagen vom Weinbaugebiet befinden sich im Landkreis (LK) Meißen, im LK Sächsische Schweiz-Osterzgebirge und in Dresden.

Die Sächsische Weinstraße verbindet die Weinbauorte im Elbtal und wurde 1992 eingeweiht.

Sie führt auf der rechten Elbseite von Pirna-Mockethal bis nach Diesbar-Seußlitz und ist ca. 60 km lang.

Durch Parkanlagen spazieren

Die Reste des Klosters Altzella oder auch die Parkanlagen in Pillnitz, Großsedlitz und Wachwitz sind nur einige der herausragenden Sehenswürdigkeiten im Sächsischen Elbland.
Erst vor zweihundert Jahren wurde die Mauer um die Grüne Lunge der Stadt Dresden abgerissen und der „Große Garten“ dem Volk zugänglich wurde.

Dresden - Landeshauptstadt von Sachsen

Dresden erscheint 1206 erstmals in der schriftlich hinterlassenen Geschichte als ein kleines Fischerdorf sorbischen Ursprunges im Streit zwischen Bischof und Dohnaer Burggraf.
Nach 1485 wurde Dresden mit der Teilung des Landes unter Ernst und Albrecht zur Residenzstadt.

In den über 500 Jahren entwickelte sich Dresden zur Hauptstadt Sachsens, zur Industriemetropole, zur Wissenschaftsstadt und natürlich zum kulturellen Zentrum. Eine so hohe Dichte von Kulturbauten findet man sehr selten.

Wer waren die Personen, die großen Einfluss auf die Entwicklung der Stadt Dresden nahmen?
Einige von den Baumeistern, Erfindern und Herrscher werden vorgestellen, die das Stadtbild mit prägten und Dresden zum wissenschaftlich-kulturellen Zentrum machten.

Naturräume um Dresden erkunden

Dresden ist eine Stadt im Grünen. Nicht nur Parkanlagen laden zur Entspannung ein. Die Dresdner Heide im Norden bietet vielseitige Sport- und Ausflugsmöglichkeiten. Das Erzgebirgsvorland mit seinen romantischen Tälern der Weißeritzen, der Triebisch, der Müglitz und der Tharandter Wald sind Naherholungsgebiet. Bis in das Elbsandsteingebirge ist es nur ein Katzensprung.

Wanderliteratur

Nach Klick auf das Bild kann die Wanderkarte im Online-Shop gekauft (wenn vorrätig)

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