Unterwegs in Bayern, Böhmen und Grenzregionen in Österreich
Der gesamte Osten vom Freistaat Bayern ist durch große Waldgebiete bedeckt. Kleine Städte und Dörfer künden von der Gestaltung des Grenzgebietes auf beiden Seiten des Waldes. Aber nicht nur das Grenzgebiet ist Wanderland allein vier Naturparks, das Fichtelgebirge, der Steinwald, der Nördliche Oberpfälzer Wald, der Oberpfälzer Wald und der Obere Bayerische Wald prägen den Osten Bayerns.
Grenzenlos wandern in den bayerischen Alpen bedeutet auch die angrenzenden österreichischen Bundesländer zu besuchen. Da ist ganz im Westen das Land Vorarlberg mit dem Bregenzer Wald, dem Lechquellengebirge und dem Kleinwalsertal.
Zahlreiche deutsche Touristen fahren über Füssen nach Reutte und den Fernpass ins Inntal weit nach Tirol hinein. Der nördliche Teil vom Bundesland Tirol, der Bezirk Reutte, kennt man auch unter dem Begriff Außerfern.
Was liegt näher bei einer Wanderung auch die Südseiten der Allgäuer Alpen, die Lechtaler Alpen oder des Ammergebirges, zu besuchen. Immer mehr kommen Fernwanderungen in das Interesse der Bergfreunde. Ein Highlight ist dabei die Querung der Alpen auf dem Europaweg E 5.
NATUR ERLEBEN
Von Oberfranken bis zum Plöckenstein an der Grenze zu Österreich ist das Grenzgebiet gegenüber Böhmen von Wald bedeckt. Im Norden sind es die Ausläufer vom Fichtelgebirges, südlich davon der Oberpfälzer Wald und weiter der Bayerische Wald. Das ist der größte zusammenhängende Naturplatz in Mitteleuropa. Aber auch Gebirgsflüsse, Moorgebiete, Fischteiche, das Naabtalsystem und die Donau prägen in der Oberpfalz und Niederbayern die Landschaft.
KULTUR ERKUNDEN
Im Grenzgebiet gibt es in Böhmen und Bayern zahlreiche Burgen und Burgruinen. Wenn auch die Kammlagen dünn besiedelt sind, gibt es zahlreiche historische Altstädte, welche früher Ausgangspunkt von Handelswegen über den Böhmerwald/Bayerischen Wald waren. Hervorzuheben sind die großen Klöster, die in den vergangenen Jahrhunderten einen großen Beitrag zur wirtschaftlichen Entwicklung der Landschaft erbrachten.
DAS ERBE KENNENLERNEN
Im Verlauf von über 1000 Jahren entwickelte sich ein abwechslungsreiches kulturelles Erbe in Sachsen. Zahleiche wirtschaftliche Impulse gingen von der fleißigen Bevölkerung aus. Der Bergbau, prächtige Bauwerke in den Städten, eine frühe Industrieentwicklung vor 200 Jahren und eine ertragreiche Landwirtschaft hat der Freistaat Sachsen aufzuweisen. Zahlreiche hochwertige Museen, Bauwerke und Kulturstätten bringen den Besuchern das reiche Erbe nahe.




















