Sächsischer Jakobsweg Etappe 1
Ziel: Bischofswerda
Gesamtstecke: 27 km
Laufstrecke: Bautzen - Göda - Grubschütz - Demitz-Thumitz - Bischofswerda
Der Sächsische Jakobsweg beginnt in Bautzen (obersorbisch: Budyšin), der "Hauptstadt der Oberlausitz". Auswahl an Sehenswertes sind:
- Ortenburg und der Dom St. Petri
- Reichenturm in der Reichenstraße
- Nicolaikirchenruine und Nicolaifriedhof
- Michaelskirche, Alte Wasserkunst und Lauenturm
Die Pilgertour beginnt mit der Wanderung entlang der Spree flussaufwärts nach Südwesten. Aus dem Spreetal führt der Weg dann nach Grubschütz auf die Hochfläche.
Bautzen - Grubschütz: ca. 4,5 km
Über die Feldfluren geht es dann in Westrichtung und schon weit sind die Doppeltürme der Kirche von Göda zu sehen. Diese Kirche St. Peter und Paul hat eine lange Geschichte. Sie war im „Meißner Hochland“, dem Besitz der Bischöfe von Meißen, eine der ersten Kirchenbauten.
Grubschütz – Göda: ca. 7,5 km
Die nächste Station ist Demitz-Thumitz. Die Stadt hat durch die Steinbrüche im Valtenbergmassiv eine langjährige Steinmetztradition. Der Weg wird südlich von der Dresdner Straße der B 6 gewählt.
Göda – Demitz-Thumitz: ca. 8,5 km
Als eine weitere Station wird die ehemalige Kreisstadt Bischofswerda erreicht. Die Stadt wurde fast ganz neu in den Jahren nach 1813 aufgebaut als sie völlig abgebrannt war.
Bischofswerda wird auch als „Tor zur Oberlausitz“ bezeichnet und liegt in der Westlausitz zwischen Westlausitzer Bergland, Oberlausitzer Gefilde und Lausitzer Bergland.
Auswahl an Sehenswertes sind:
- Rathaus am Markt, Neubau 1818
- Christuskirche und Bischofssitz
- Tierpark
Demitz-Thumitz – Bischofswerda: ca. 6,5 km




