Seit 1834 ist das enge Kerbtal der Roten Weißeritz zwischen Freital-Großmannsdorf und Seifersdorf für die Wanderer erschlossen. Die Wanderung kann von der Talsperre Malter beginnend durch das Tal in seiner gesamten Länge erfolgen. Beliebtes Ausflugsgaststätte ist die "Rabenauer Mühle". Um 1830 erhielt sie das Schankrecht. 1869 brannte die Mühle ab und wurde als Gastwirtschaft und Holzschleiferei im Schweizer Stil wieder aufgebaut. Starke Verwüstungen erlitt die Rabenauer Mühle während des Hochwassers 2002.
Der gesamte Grund steht unter Naturschutz.

Die Kleinstadt Rabenau südlich von Freital im Sächsischen Elbland und liegt auf einem Höhenzug, welcher zum Oelsabach und zur Roten Weißeritz abfällt. Fast die Hälfte der Fläche gehört zur Dippoldiswalder Heide, dem Poisenwald bei Possendorf, dem Rabenauer Forst, dem Vorholz bei Hainsberg sowie den Wäldern am Rabenauer Grund.

Rabenauer Mühle
Rabenauer Mühle

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