Talsperre Pöhl im Vogtland

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Region: Sächsisches Vogtland

Die Talsperre Pöhl ist mit 62 Millionen m³ Speichervolumen die zweitgrößte Talsperre in Sachsen und dient zur Regulierung bei Hochwasser und Niedrigwasserstand, der Energieerzeugung (0,75 MW) und liefert Brauchwasser. Die Ufer des Stausees sind beliebte Ziele für die Freizeitgestaltung und den Wassersport.
Die Staumauer der Talsperre Pöhl ist eine gekrümmte Gewichtsstaumauer aus Beton. Sie wurde von 1958 bis 1964 in der Nähe von Jocketa erbaut. Die Ortschaft Pöhl, die ihr den Namen gab, liegt nun unter Wasser. Der Stausee wird vom Flüsschen Trieb gespeist, welche unterhalb des Stausees in die Weiße Elster, nahe der Elstertalbrücke, mündet.

 

 

Talsperre Pöhl im Vogtland

Der Stausee selbst ist Teil des Landschaftsschutzgebietes „Talsperre Pöhl“ (3920 ha). Baden, Schifffahrt, Segeln und Tauchen sind im Stausee möglich. Sportboote mit Verbrennungsmotor sind nicht zugelassen. Am linken Ufer sind ein Campingplatz und ein Kletterpark. Auf der Talsperre werden in den Sommermonaten Fahrgastschiff-Rundfahrten angeboten. Rund um die Talsperre gibt es Segel-Clubs sowie einen Tauchclub. Der Haupt-Badestrand (FKK Helmsgrün) und die Sportveranstaltungen werden in der Saison von der Wasserwacht bewacht. Wandern ist rund um den Stausee möglich (ca. 20 km).

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