Lausitzer Findlingspark Nochten

Findlingspark Nochten

Der Lausitzer Findlingspark Nochten entstand von 2000 bis 2003 als ein ca. 20 Hektar großer Landschaftsgarten nordöstlich von Nochten bei Weißwasser. Dieses Parkgebiet gehörte als Rekultivierungsfläche zum Braunkohlentagebau Nochten. Der Park ist eine weitläufige, vielfarbige, Hügellandschaft, welche künstlich geschaffen wurde. Nur wenige Gehölze befinden sich in der Landschaft.

Charakteristisch ist die Verwendung von etwa 6000 aus dem Abraum des Tagebaues gewonnenen Findlingen als Relikte der Eiszeitgletscher. Ein Lehrpfad gibt Auskunft über Gesteinsart und Herkunft.
Im Parkgelände bilden die Findlinge zusammen mit verschiedenfarbigem Kiesen und Bruchsteinen die Basis für Steingärten, Heidegärten und Teichgärten.
Nachbildungen von Heidemoor-, Waldmoor- und Steppenbiotopen sind gestaltet. Neben Rhododendren, Sukkulenten und ca. 500 Staudenarten gibt es eine Sammlung von über 160 Arten und Sorten der Heide und Besenheide. Teiche und künstliche Wasserläufe vervollständigen die Parklandschaft. Das Wegenetz beträgt etwa 3,6 km Hauptwege und drei km Nebenwege.
Der Findlingspark Nochten ist nicht nur ein beliebtes Ausflugsziel für Hobby-Geologen und Botanik-Liebhaber, sondern ein Abenteuer für die gesamte Familie.

Findlingspark Nochten

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TourMedia, Siedlerweg 5, 01809 Heidenau

03529 511954


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