In der Oberlausitz

Die Oberlausitz ist eine sehr vielfältige abwechslungsreiche Urlaubsregion, welche zwischen der Landeshauptstadt Dresden und der Grenze zu Polen und Tschechien liegt. Diese Landschaft, welche lange Zeit auch zu Böhmen gehörte, hat in ihren Städten mit ihren Kulturdenkmalen, Schlösser, Kirchen und Klöster vielfältige kulturelle Einflüsse im Laufe der Jahrhunderte erhalten. Durch die ursprünglichen Bewohner, den Sorben mit ihren kulturellen Eigenheiten, welche bis heute erhalten blieben und in der geschichtlichen Entwicklung integriert wurden, ist die Oberlausitz ein Beispiel der multikulturellen Vielfalt.
In den Oberlausitzer Bergregionen und der Böhmischen Lausitz ist die volkstümliche Bauweise der Umgebindehäuser noch weit verbreitet. Das Besondere in dieser Region ist die überlieferte sorbische Kulturtradition.

Wandern zu den Aussichtsbergen

Mönchswalder Berg im Oberlausitzer BerglandMönchswalder Berg
Hohwald im Oberlausitzer BerglandHohwald
Keulenberg bei PulsnitzKeulenberg bei Pulsnitz
Hochwald bei OybinHochwald / Hvozd
König-Friedrich-August-TurmLöbauer Berg mit König-Friedrich-August-Turm

 

In der Oberlausitz

Die Oberlausitz ist eine sehr vielfältige abwechslungsreiche Urlaubsregion, welche zwischen der Landeshauptstadt Dresden und der Grenze zu Polen und Tschechien liegt. Diese Landschaft, welche lange Zeit auch zu Böhmen gehörte, hat in ihren Städten mit ihren Kulturdenkmalen, Schlösser, Kirchen und Klöster vielfältige kulturelle Einflüsse im Laufe der Jahrhunderte erhalten. Durch die ursprünglichen Bewohner, den Sorben mit ihren kulturellen Eigenheiten, welche bis heute erhalten blieben und in der geschichtlichen Entwicklung integriert wurden, ist die Oberlausitz ein Beispiel der multikulturellen Vielfalt.
In den Oberlausitzer Bergregionen und der Böhmischen Lausitz ist die volkstümliche Bauweise der Umgebindehäuser noch weit verbreitet. Das Besondere in dieser Region ist die überlieferte sorbische Kulturtradition.

Wandern zu den Aussichtsbergen

Mönchswalder Berg im Oberlausitzer BerglandMönchswalder Berg
Hohwald im Oberlausitzer BerglandHohwald
Keulenberg bei PulsnitzKeulenberg bei Pulsnitz
Hochwald bei OybinHochwald / Hvozd
König-Friedrich-August-TurmLöbauer Berg mit König-Friedrich-August-Turm

 

OL Bergland

Als das Oberlausitzer Bergland bezeichnet man die hügelige Mittelgebirgslandschaft in der Oberlausitz im Osten von Sachsen und im Norden von Böhmen, westlich des Zittauer Gebirges. Die Gebirgsketten erreichen Höhen um die 500m ü. NN. Im Süden geht das Bergland ins Böhmische Niederland bei Sluknov über. Im Südwesten ist die Sächsisch-Böhmische Schweiz. Das Oberlausitzer Bergland besteht aus vier Höhenzügen in Ost-West-Richtung, dazwischen liegen drei breite Talwannen. Viele kleine Dörfer befinden sich in den Tälern. Eine rege Wirtschaftstätigkeit entwickelte sich hier. Im 19. Jh. entstanden Wander- und Naturfreundevereine. Sie errichteten zahlreiche Aussichtstürme, die es heute gilt zu erhalten.

Westlausitz

Der Naturraum teilt sich in die Westlausitzer Vorberge im Osten und die Lausitzer Platte im Westen und ist der westlichste Ausläufer des Sudetengebirgszugs. Es ist eine teils Lößhügellandschaft mit einigen höheren Bergen im Westteil. Die Westlausitzer Vorberge erstrecken sich zwischen der Sächsischen Schweiz im Süden, dem Oberlausitzer Bergland im Südosten, dem Oberlausitzer Gefilde im Osten, der Oberlausitzer Heide- und Teichlandschaft im Nordosten und der Königsbrück-Ruhlander Heide im Nordwesten. Der stark bewaldete Westlausitzer Gebirgszug zwischen Pulsnitz und Kamenz lädt zum Wandern ein. Im Süden befindet sich die alte Kulturlandschaft des „Meißner Hochlandes“, die ehemalige Kornkammer der Meißner Bischöfe, die sich von Göda über Bischofswerda bis Stolpen hinzieht. Nördlich von Kamenz geht die Landschaft in die Ruhländer Heide, den Schraden und die Heidelandschaft bei Wittichenau und Hoyerswerda über, welche schon zu der Niederlausitz zählen.
Bergrücken zwischen 350 und 450 Metern Höhe bestimmen an einigen Stellen das Bild der Landschaft. Diese sind mit einzelnen Hügelgebieten mit Höhenlagen zwischen 250 und 300 m verbunden. Die natürliche Vegetation ist vorwiegend der submontane Hainsimsen-Eichen-Buchenwälder.

Zittauer Gebirge

Das Zittauer Gebirge ist der deutsche Teil des sich an der sächsisch-böhmischen Grenze befindlichen Lausitzer Gebirges, gehört zum Gebirgszug der Sudeten und ist einzigartig durch seine gewaltigen Sandsteinfelsen und den hohen vulkanischen Restbergen. Im Dreiländereck zu Böhmen und Niederschlesien beeindrucken eine Vielzahl an einmaligen Umgebindehäusern und einer großen Erlebnisvielfalt.
Typisch im Naturpark Zittauer Gebirge sind die Sandsteinfelsen bei Oybin und Jonsdorf. Die höchsten Berge sind aus Phonolith. Während an diesen Bergen vor allem artenreiche Laubwälder zu finden sind, herrschen in den Sandsteingebieten Kiefern und Fichten vor.
Entwässert wird die Berglandschaft über Bäche, welche in die Mandau, dem westlichen Zufluss der Lausitzer Neiße, fließen.

Das Zittauer Gebirge ist ein beliebtes Wander-, Kletter- und Wintersportgebiet. Auch bietet es Mountainbiker zahlreiche Möglichkeiten. Die Grenze kann an jeder Stelle von Wanderern und Radfahrern überschritten werden. Typisch für das Zittauer Gebirge ist das dichte Wegenetz mit vielen Aussichtspunkten und Türmen. Wintersport, vor allem Skilanglauf (gesamtes Gebiet), alpiner Skisport (Lausche, Oybin-Hain, Lückendorf), Rodeln (Hochwald) und Eissport (Jonsdorf) kann hier betrieben werden. Wegen der zunehmenden Schneeunsicherheiten wurde mit der Errichtung der Eissporthalle in Jonsdorf für die Urlaubsgäste ein Alternativangebot geschaffen.

Lausitzer Neisseland

Die Urlaubsregion Lausitzer Neisseland in der Oberlausitz ist das Gebiet von Görlitz bis Bad Muskau. Die Lausitzer Neiße ist der Grenzfluss zwischen Deutschland und Polen bis zur Einmündung in die Oder. Als Siedlungszentrum, als Handelsstadt und Industriestandort haben sich im Laufe der Jahrhunderte Görlitz und kleine Orte mit Industrie und einer intensiven Landwirtschaft entlang des Flusses entwickelt.
Zentren der Wirtschaftstätigkeit sind die am Fluss liegenden Städte Hirschfelde, Ostritz, Hagenwerder, Rothenburg, Niesky und die Städte Weißwasser, Boxberg und Reichenbach/O.L. Der Braunkohleabbau ist inzwischen Geschichte und dafür entstanden neue Erholungsmöglichkeiten. Reizvoll für Biker ist der Oder-Neiße Radweg.

OL Heide-/Teichlandschaft

Das Biosphärenreservat "Oberlausitzer Heide- und Teichlandschaft" entstand im Jahr 1994. Schon 1990 wurde der zentrale Teil des Naturraumes als Landschaftsschutzgebiet unter Schutz gestellt. Es ist das größte zusammen-hängende Teichgebiet Deutschlands. Damit wurde dieser einmaligen, jahrhundertealten Kulturlandschaft ein würdiger Rahmen gegeben und die Erhaltung, Pflege und künftige Entwicklung unter fachlicher Aufsicht und Begleitung gesichert.
1996 wurde die Anerkennung als 13. UNESCO- Biosphärenreservat in Deutschland nach dem Programm "Der Mensch und die Biosphäre" ausgesprochen. Wichtigster Grundsatz ist es, die Erhaltung der Naturvielfalt mit dem wirtschaftlichen Erwerb in Einklang zu bringen.
Der Naturraum Oberlausitzer Heide- und Teichgebiet erstreckt sich von Wittichenau und Kamenz etwa 60 km nach Osten bis an die Neiße. Im Süden befindet sich das Oberlausitzer Gefilde um Bautzen. Im Norden ist die Muskauer Heide und das Oberlausitzer Bergbaurevier. Der Naturraum bildet den Übergang von der Oberlausitz zur Niederlausitz. Im Zentrum des Gebietes befindet sich das Biosphärenreservat Oberlausitzer Heide- und Teichlandschaft mit großflächigen Naturschutzgebieten.

 

Klöster und Burg erkunden

Kloster Marienstern in der WestlausitzKloster Marienstern
Kloster Marienthal im NeisselandFrauenkloster Marienthal
Burg und Klosterruine OybinBurg und Klosterruine Oybin

 

Schlösser besuchen und durch Parkanlagen spazieren

Muskauer Park in der OberlausitzFürst-Pückler-Park Bad Muskau
Krumlauer Park in der OberlausitzKromlauer Park
Hutberg Park in KamenzPark auf dem Hutberg in Kamenz
Schloss KoenigshainSchloss Königshain
Schloss Krobnitz im NeisselandSchloss Krobnitz
Schloss Rammenau in der WestlausitzSchloss und Park Rammenau

 

Heidelandschaften und Flusstäler besuchen

Bergrücken zwischen 350 und 450 Metern Höhe bestimmen an einigen Stellen das Bild der Landschaft. Diese sind mit einzelnen Hügelgebieten mit Höhenlagen zwischen 250 und 300 m verbunden. Die natürliche Vegetation ist vorwiegend der submontane Hainsimsen-Eichen-Buchenwälder.


Laussnitzer Heide in der WestlausitzLaußnitzer Heide

Koenigsbruecker Heide in der WestlausitzKönigsbrücker Heide

Spreequelle Kottmar und EbersbachSpree - Nebenfluss der Havel

 

Grenzenlos Wandern zwischen Sachsen und Böhmen

Im Oberlausitzer Bergland gibt es mehrere Möglichkeiten in die Böhmische Lausitz zu Wandern.
Ein Straßengrenzübergang ist 'Von Sohland nach Šluknov'.

Wanderübergangsmöglichkeiten sind:

  • Von Neusalza-Spremberg südlich am Černý rybnik nach Šluknov
  • Von Oppach nach Süden Šluknov OT Království
  • Von Sohland OT Neudorf nach Lipová
  • Von Langburkersdorf nach Lobendava
  • Von Rugiswalde nach Horni Poustevná
  • Von Taubenheim nach Šluknov
  • Von Sohland nach Šluknov

 

Etappen vom Oberlausitzer Kammweg

Der Oberlausitzer Bergweg, der über 115 km von Neukirch nach Zittau führt, verbindet die höchsten und bekanntesten Berge der Oberlausitz. Dies sind die Lausche (793 m), der Hochwald (749 m), der Kotmar (583 m), der Breitenberg (510 m), und der Bieleboh (499 m).

NeukirchE1: Neukirch bis Sohland/Spree
SohlandE2: Sohland / Spree bis Beiersdorf
EibauE3: Beiersdorf bis Eibau
WaltersdorfE4: Eibau bis Waltersdorf
LueckendorfE5: Waltersdorf bis Lückendorf
Oybin FelsenE6: Lückendorf bis Zittau


Wanderliteratur

Wanderführer Zittauer GebirgeWF Zittauer Gebirge
Wanderführer Lausitzer BerglandWF Oberlausitzer Bergland
KammwegführerKammwegführer
Wanderungen und Radtouren in der OberlausitzOberlausitz
Wanderungen und Radtouren auf dem RübezahlwegAuf dem Rübezahlweg
Wanderungen und Radtouren in der Oberlausitz östlich der NeißeÖstliche der Neiße

TourMedia, Siedlerweg 5, 01809 Heidenau

03529 511954



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