3. Etappe vom Malerweg

Drittee Etappe vom Malerweg

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Von Hohnstein bis Altendorf


11,7 km / 5 Std. / 412 Höhenmeter

Die dritte Etappe vom Malerweg durch die Sächsische Schweiz führt von Hohnstein auf einem breiten Wanderweg zum Brand. Dieser Aussichtspunkt bietet einen hervorragenden Panoramablick auf die Sächsische Schweiz vom Rosenberg bis in das Elbtal bei Dresden. Der Weg führt weiter über 800 Brandstufen hinab in den Tiefen Grund und danach auf der anderen Seite hinauf nach Waitzdorf.
Auf dem Rundweg um das malerische Dorf, abseits der großen Touristenwege, wird die Waitzdorfer Höhe mit ihrer schönen Aussicht erreicht. Auf dem weiteren Weg wird durch den 3 km langen Kohllichtgraben gewandert, der an der Kohlmühle endet. Ab hier verläuft die Tour durch das ruhige Sebnitztal. Die Sebnitz fließt in großen Windungen dahin und bildet wiesenbestandene Gleitufer. Die Felswände sind mit leuchtenden Schwefelflechten überzogen. Kurz vor der Buttermilchmühle geht der Weg bergauf nach Altendorf.

Orte um HohnsteinWaizdorf
Ortsteile von Hohnstein
Ortsteile von Bad SchandauAltendorf
Ortsteile von Bad Schandau
Dritte Etappe vom MalerwegZur Bildergalerie

Informatives

3. Etappe vom Malerweg

Drittee Etappe vom Malerweg

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Von Hohnstein bis Altendorf


11,7 km / 5 Std. / 412 Höhenmeter

Die dritte Etappe vom Malerweg durch die Sächsische Schweiz führt von Hohnstein auf einem breiten Wanderweg zum Brand. Dieser Aussichtspunkt bietet einen hervorragenden Panoramablick auf die Sächsische Schweiz vom Rosenberg bis in das Elbtal bei Dresden. Der Weg führt weiter über 800 Brandstufen hinab in den Tiefen Grund und danach auf der anderen Seite hinauf nach Waitzdorf.
Auf dem Rundweg um das malerische Dorf, abseits der großen Touristenwege, wird die Waitzdorfer Höhe mit ihrer schönen Aussicht erreicht. Auf dem weiteren Weg wird durch den 3 km langen Kohllichtgraben gewandert, der an der Kohlmühle endet. Ab hier verläuft die Tour durch das ruhige Sebnitztal. Die Sebnitz fließt in großen Windungen dahin und bildet wiesenbestandene Gleitufer. Die Felswände sind mit leuchtenden Schwefelflechten überzogen. Kurz vor der Buttermilchmühle geht der Weg bergauf nach Altendorf.

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Informatives

Brand

... ist ein Felssporn zwischen Polenztal und Tiefem Grund und wird wegen seiner hervorragenden Aussicht als "Balkon der Sächsischen Schweiz" bezeichnet. Er erhebt sich 187 m über dem Polenztal und sein Panorama reicht vom Großen Winterberg über die Tafelberge bis zu den Schrammsteinen. Im Vordergrund steht die "Brandscheibe", ein markanter Felsen hoch über dem Polenztal und dahinter befindet sich der Frinzberg.

Von Hohnstein führt ein breiter Forstweg, die Brandstraße, direkt zur Brandaussicht. Östlich davon befindet sich die Hafersackaussicht. Ihren Namen erhielten sie, da sie wie zugeschnürte Getreidesäcke aussehen. Von der Brandaussicht aus, führen steile Treppen, die Brandstufen, steil abwärts in Serpentinen bis zur Brandscharte. Diese trennt das Brandmassiv vom Frinzberg, einem 540 m langer, zerklüfteten Felsrücken. Im Mittelalter trug er eine Burgwarte der Berka von der Duba und sicherte die Stammburg Hohnstein bis Anfang des 15. Jahrhunderts. Über lange Stufenreihen führt der Weg abschließend in das schluchtartige Sandsteintal des Tiefen Grundes.

Die Bewirtung auf dem Brand begann 1835 in einer einfachen Hütte als für eine steigende Anzahl von "Schweizwanderer" die Brandaussicht zum Ziel wurde. Zwanzig Jahre später wurde eine Blockhütte errichtet und 1877 ein massives Wirtshaus aus Stein. 1893 entstand ein Logierhaus, das 1899 ein zweites Stockwerk bekam. Noch heute hat die Berggaststätte im Sommer täglich geöffnet und bewirtet die zahlreichen Wanderer, die an der Brandaussicht eine Rast einlegen.

Waitzdorf

... wurde 1445 erstmalig urkundlich erwähnt und ist seit 1973 ein Stadtteil von Hohnstein. Es ist die kleinste und einzige Ortschaft Sachsens, die sich innerhalb des Nationalparks befindet. Sehenswert sind mehrere gut erhaltene Fachwerkhäuser. Der Aufstieg zur Waitzdorfer Höhe ist empfehlenswert. Dieser zweigipflige Berg ist 414 m hoch und befindet sich im Granitgebiet. Die Wanderung wird durch einen umfassenden Panoramablick belohnt. Bei guter Fernsicht sind die Burg Stolpen, das Granitgebiet bis zum Borsberg im Elbtalkessel von Dresden sowie die Tafelberge und die Ebenheiten zu sehen.

Unterhalb der Höhe fallen urwüchsige Galloway-Rinder auf, die im Rahmen eines Projekts auf der Wiesenkoppel weiden dürfen. Die relativ anspruchslosen Tiere stammen aus Südwestschottland und werden das ganze Jahr über im Freien gehalten, wobei sie im Winter zusätzlich Heu erhalten. Nach dem Rundgang können die Waitzdorfer Aussicht, auch Ochel Aussicht genannt, die nur 10 min vom Ort entfernt sind, aufgesucht werden.

TourMedia, Siedlerweg 5, 01809 Heidenau

03529 511954


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