Bergwerk "Marie-Luise-Stolln"

Bergwerk Marie-Luise-Stolln in Berggießhübel

Die Bergbautradition lässt sich bis in das Jahr 1388 zurückverfolgen. Eisenerzbergbau und Eisenerzverarbeitung beherrschten die Wirtschaft des Gebietes südlich der Stadt Pirna im Gottleubatal, Bahratal und im Bielatal bei Königstein. Hauptprodukte waren Ofenplatten sowie Werkzeuge und Waffen aus Eisen.

Im Besucherbergwerk "Marie-Luise-Stolln" in Berggießhübel kann sich der Besucher über das „Pirnaische Eisen“ informieren und in einer bergbaulich-geologischen Ausstellung im ehemaligen Scheidehaus die Bergbaugeschichte hautnah erleben. Ein besonderes Erlebnis ist das Kennenlernen der bergbaulichen Anlagen im Rahmen der weihnachtlichen Mettenschichten.

Von Berggießhübel bis zur sächsisch-böhmischen Grenze nahe der Oelsener Höhe nach Graupen (Krupka / Tschechische Republik) führt ein interessanter montanhistorischer Wanderweg.

Auf 15 zweisprachigen Schautafeln werden Einblicke in die Geschichte des historischen Bergbaus und der Hüttenindustrie dem Wanderer vermittelt.

Besucherbergwerk Marie-Louise-Stolln, Siedlung 1, 01816 Berggießhübel www.marie-louise-stolln.de 


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