Albrechtsburg und Dom

Dom oben

Die Burg im Sächsischen Elbland erhebt sich auf einem zur Elbe hin steil abfallenden Felsplateau und wurde 1471 bis 1524 im spätgotischen Stil erbaut. Sie gilt als erstes Schloss der deutschen Baugeschichte und wurde als Wohn- und Regierungssitz der Wettiner Fürsten Ernst und Albrecht geschaffen.

Der Meißner Dom prägt mit seinen markanten Türmen die unverwechselbare Silhouette der tausendjährigen Stadt an der Elbe. Sein Bau wurde um 1250 begonnen und fand um 1400 seine Vollendung. Der Vorgängerkirchenbau war mit der Gründung des Bistums Meißen die Keimzelle des Christentums im heutigen Sachsen.

Der Besucher kann herausragende Leistungen wie die Skulpturen im Hohen Chor und der Achteckkapelle, einen vollständig erhaltenen Lettner, Blattkapitelle und Schlußsteine in großer Vielfalt und Formschönheit betrachten. Der Kreuzgang und die Allerheiligenkapelle aus dem 13. bis 15. Jh. bieten ein besonderes Erlebnis. Am Domplatz befinden sich die Domherrenhöfe und das Kornhaus.

Johann Friedrich Böttger schuf aufbauend auf den Experimenten und Ergebnissen von E.W. von Tzschirnhaus die Grundlagen für die Porzellanherstellung. Um die Geheimhaltung zu sichern, wurde die Produktion dieses "weißen Goldes" auf Weisung August des Starken 1710 auf die Albrechtsburg verlegt.


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