Im Sächsischen Elbland

Hier im Elbtal stand die Wiege Sachsens. Aus der Mark Meißen wurde das Kurfürstentum Sachsen, später das Königreich und heute der Freistaat Sachsen. Das Kerngebiet war das Land um die Burg Meißen und später die Residenzstadt Dresden. Heute kann man von Pirna über Dresden bis Meißen von einem fast geschlossenen Siedlungsgebiet sprechen.

Urlaubsregionen

Meissen 500
Südlich der Elbe
Jagdschloss Moritzburg nördliche der Elbe
Nördliche der Elbe
Schloss und Park Pillnitz in Dresden
Altstadt Dresden

Im Elbland liegen ein großer Teil der alten Städte und Siedlungen und somit ist auch eine hohe Dichte kulturell wertvoller Baudenkmäler zu finden. Das touristische Hauptinteresse gilt vor allem der Hauptstadt des Freistaates Sachsen, Dresden. Historische Stadtzentren der Städte Meißen, Pirna, Tharandt und Nossen mit zahlreichen Burgen und Schlössern in der Umgebung locken jährlich tausende Touristen an.
Im Mittelpunkt der Elblandschaft steht Meißen mit der Weinbaulandschaft im Elbtal, aber auch bekannt durch das weltberühmte Meißner Porzellan sowie die Albrechtsburg und den Meißner Dom.

Das Sächsische Elbland umfasst das ursprüngliche fruchtbare Siedlungsgebiet des Dresdner Elbtalkessels, das Flachland beidseitig der Elbe, welches in die Leipziger Tieflandsbucht übergeht. Hinzu kommen die südlichen Ausläufer des Osterzgebirgsvorlandes und der Lommatzscher Pflege. Als die deutsche Ostexpansion um 1000 stattfand, war dieses das Siedlungsgebiet der Daleminzier und Nisaner, westslawischer Stämme.

TourMedia, Siedlerweg 5, 01809 Heidenau

03529 511954



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