Oberlausitzer Bergweg

Oberlausitzer Bergweg

Dem Wanderer wird ein Wandererlebnis durch die Bergwelt des Oberlausitzer Berglandes und des Zittauer Gebirges geboten und er kann auch zahlreiche Zeugnisse der Volksarchitektur kennen lernen. Eine große Zahl an Umgebindehäusern wird im Gebiet von den Einwohnern liebevoll erhalten und gepflegt. In Museen sind alte Handwerkskünste zu bewundern. Einige Aussichtsberge und Aussichtstürme gewähren einen Blick über die Lausitz und auch weit ins Böhmische.
Der Bergweg führt über die Berge des Oberlausitzer Berglandes und beginnt in Neukirch/Lausitz. Am Anfang geht es gleich auf den höchsten Berg des Gebirges den Valtenberg. Der Weg folgt den vier wellenförmigen Gebirgszügen. Der höchste Punkt ist die Lausche 793 m hoch. Höhenunterschiede von bis zu 600 m sind zu bewältigen.
Die Stadt Zittau im Dreiländereck von Deutschland, Polen und Tschechien ist der Zielort. In sechs Etappen ist die Strecke gut zu schaffen. Die Etappenlängen sind frei wählbar und auch in der Gegenrichtung wanderbar.

 

Neukirch
1.Etappe: Neukirch bis Sohland/Spree
Sohland
2.Etappe: Sohland / Spree bis Beiersdorf
Eibau
3.Etappe: Beiersdorf bis Eibau

Waltersdorf
4.Etappe: Eibau bis Waltersdorf
Lueckendorf
5.Etappe: Waltersdorf bis Lückendorf
Oybin Felsen
6.Etappe: Lückendorf bis Zittau

Der Oberlausitzer Bergweg, der über 115 km von Neukirch nach Zittau führt, verbindet die höchsten und bekanntesten Berge der Oberlausitz. Dies sind die Lausche (793 m), der Hochwald (749 m), der Kotmar (583 m), der Breitenberg (510 m), und der Bieleboh (499 m).

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TourMedia, Siedlerweg 5, 01809 Heidenau

03529 511954



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